• Reise ins Einsatzgebiet.
  • Detaillierte Aufnahme der Krankengeschichte.
  • Die Homöopathin mit dem Tuareg Studenten und Übersetzer an der Arbeit.
  • Besuch von Kindern während der Ausbildung vom einheimischen Homöopathie-Studenten (durch zwei Homöopathinnen).
  • Kochen, Essen, Teetrinken: alles findet am Boden statt.
  • Packen der Kamele für die Tagesreise ins nächste Nomadenlager.
  • Die Patientinnen und Patienten kommen mit ihren Kindern zum Teil von weit her.
  • Arzneimittel-Herstellung, Verreibung.

Das Homöopathie-Projekt bei den Tuareg im Aïr/Niger

Homöopathie in der Wüste bei den Tuareg – das war das erste Projekt von HMSuisse, das Ende 2012 beendet wurde.

Viele Reisen führten uns ins Aïr-Gebirge im Niger, wo wir junge Tuareg in Kursen befähigt haben, mit einer homöopathischen Notfallapotheke umzugehen. Leider verschlechterte sich die politische Lage von Jahr zu Jahr, so dass wir Ende 2012 den Entscheid fällen mussten, das Projekt zu beenden. Mit Dankbarkeit blicken wir zurück auf die unerhörte Freundlichkeit und Offenheit, auch vom Marabout, die es uns ermöglicht hat, Homöopathie und traditionell verwurzelte Heilweisen in ein fruchtbares Gespräch zu bringen. Starke Bilder bleiben zurück – und die Hoffnung, dass es in Zukunft wieder einmal möglich sein wird, Homöopathie in die Wüste zu tragen.