
Landschaft in Lori

Relief an der Heiligkreuzkirche im Aghtamar Kloster (10.Jh) – Vaspurakan
"Khachkar" (Armenisch für Steinkreuz)
Garni Pagan Tempel (1.Jh) – Kotayk
Geghard Kloster (13.Jh) – Kotayk
Markthalle in Yerewan
Seminar mit Thomas Leubin zum Thema "Die Boger-Bönninghausen Methode" im April 2009
Seminar mit Katerina Lucka (CR) & Felix Morgenthaler (CH), Oktober 2009. In der Mitte Haritun Kurtcuoglu, der 1993 die Homöopathie nach Armenien gebracht hat.
Das Homöopathie-Projekt in Armenien
In Armenien herrschen wegen der schlechten sozial-ökonomischen Situation schwierige Lebensverhältnisse. Es mangelt an Medikamenten und technischer Ausrüstung.
In einer solchen Situation kann die Homöopathie ohne grosse Infrastruktur eingesetzt und angewandt werden. Seit 1993 werden im Rahmen eines Homöopathie-Projektes in Armenien Homöopathinnen und Homöopathen ausgebildet, so dass diese Heilmethode immer mehr an Boden gewinnt.
Bisherige Projekte haben sich auf die Hauptstadt Yerevan konzentriert. Unser Ziel ist es, die Homöopathie auch in ländliche Gebiete zu bringen und der Bevölkerung die Gelegenheit geben zu erfahren, wie über diese Heilmethode eine einfache medizinische Grundversorgung herzustellen ist.
Im Rahmen unseres Dorfprojektes besuchen wir regelmässig auch entlegene Dörfer.
Informationen zum Armenien-Projekt
Susanna Pfammatter
+41 52 212 76 04
armenien@hmsuisse.ch




