
Reise ins Einsatzgebiet.

Detaillierte Aufnahme der Krankengeschichte.

Die Homöopathin mit dem Tuareg Studenten und Übersetzer an der Arbeit.

Besuch von Kindern während der Ausbildung vom einheimischen Homöopathie-Studenten (durch zwei Homöopathinnen).

Kochen, Essen, Teetrinken: alles findet am Boden statt.

Packen der Kamele für die Tagesreise ins nächste Nomadenlager.

Die Patientinnen und Patienten kommen mit ihren Kindern zum Teil von weit her.

Arzneimittel-Herstellung, Verreibung.
Das Homöopathie-Projekt bei den Tuareg im Aïr/Niger
Homéopathes autour du monde Suisse führt in Zusammenarbeit mit der Partnerorganisation „Stiftung Bildungs- und Kulturzentrum Iferouane" im Niger zwei bis drei Mal jährlich mehrwöchige homöopathische Ausbildungen in Theorie und Praxis durch.
Es zeigt sich, dass die Klassische Homöopathie auch in der Wüste bei einem Nomadenvolk wie den Tuareg unter einfachsten Bedingungen erfolgreich funktioniert.
Das Projekt respektiert und unterstützt die traditionell verwurzelte Geisteshaltung und Lebensweise der Tuareg und pflegt den Austausch mit den naturheilkundlichen Vertreter/innen.
In Iferouane, einer Oase des Aïr im Niger, befindet sich ein homöopathisches Ambulatorium im Aufbau.
Informationen zum Tuareg-Projekt
Susanna Pfammatter
+41 52 212 76 04
tuareg@hmsuisse.ch




